Der Sommer ist vorbei und die ersten Praxisprojekte stehen vor der Tür. Wir – Maxine Torney, Magdalena Hicks, Robin Müller und Elisabeth Wurzer – haben dabei das Projekt der Zukunft erhalten. Unsere Aufgabe war es für das manager magazin und den Harvard Business Manager einen Überblick über den Voice First Markt zu schaffen.

Das Projektteam mit Armin Rott bei der Arbeit

Das Projektteam mit Armin Rott bei der Arbeit

Voice First? Was soll das denn überhaupt sein?

Das sind Sprachtechnologien und alles was dazu gehört. Die Big Player des Internets und der Technologie buhlen dabei um die Aufmerksamkeit potenzieller Nutzer. Amazon ist mit Alexa der First Mover und ganz vorne dabei. Dahinter folgt Google mit Google Home und dem Google Assistant. Microsoft mit Cortana, Apple mit dem längst bekannten Siri und viele weitere Anbieter sind ebenso vertreten.

Auf der anderen Seite unseres Projekts stand das manager magazin und der Harvard Business manager, zwei Magazine mit einem Fokus auf Wirtschaft und Management. Das manager magazin ist dabei das führende Wirtschaftsmagazin in Deutschland. Der Harvard Business manager ist ein Lizenzprodukt des amerikanischen Magazins Harvard Business Review. Beide Magazine gehören zur Spiegel Gruppe.

 

Um uns einen Überblick über den Markt der Sprachtechnologien zu verschaffen, haben wir den Markt analysiert, verschiedene Nutzungsarten erkannt, sowie Trends gefunden. Durch Interviews mit Branchen-Insidern sowie der Teilnahme an verschiedenen Veranstaltungen haben wir unsere Recherche vertieft. Auch ein selbst veranstalteter Workshop hat uns gezeigt welche Möglichkeiten das manager magazin und der Harvard Business manager haben.
Basierend darauf haben wir verschiedene nationale als auch internationale Best Practice Skills herausgearbeitet. Aus diesen ganzen Informationen entstanden unsere Handlungsempfehlungen.

Was einen Skill so richtig gut macht, ist vor allem die Verwendung einer eigenen Stimme und ein Verständnis dafür, das Audio nicht so funktioniert wie Print oder Online. Click-Bait ist sinnlos. SEO sollte außerdem nicht vernachlässigt werden. Der erste Treffer wird in Zukunft massiv an Bedeutung gewinnen. Außerdem sollte bewusst sein, dass die Big Player wie Amazon jederzeit die Spielregeln ändern können. Vor allem bei Erlösmodellen kann sich noch viel verändern oder entwickeln. Der Markt ändert sich fast täglich und wenn man als Marke in Sprachtechnologien investieren will sollte man sich auch ständig damit beschäftigen. Das Ganze bleibt definitiv spannend.

Für unsere Endpräsentation ging es zum Spiegel. Zuerst wurden wir noch in die Spiegel-Kantine zum Mittagessen eingeladen, um später unseren Kunden von Alexa und dem Zukunftsmarkt Voice zu begeistern. Zusammenfassend können wir auf eine gute Zusammenarbeit und eine erfolgreiche Präsentation zurückschauen und hoffen bald die Umsetzung unserer Empfehlungen zu hören.

Projektteam

Das Projektteam im Spiegelverlagshaus.