Unser Student Max ist gerade in Tel Aviv. Er macht dort ein Praktikum beim Start-up Veed.me – von seinen Erlebnissen und Eindrücken berichtet er in diesem Blog.

von Max Engelke

Passierschein A38

17. August 2014

Der Weg zum Strand dauerte entschieden zu lang, der morgige Schabbat war sicherlich ein Grund dafür, doch er konnte nicht der einzige sein. Ich fragte einen Autofahrer, ob er wüsste, was hier los sei und er sagte mir, heute Abend würde es eine große Demonstration in der Innenstadt von Tel Aviv geben. Die Bewohner aus Israels Süden kamen in Massen, um Druck auf die Regierung auszuüben. Diese solle die militärische Offensive gegen die Hamas verlängern, weiterhin eine militärische und keine diplomatische Strategie fahren, in den Augen der südlichen Bewohner die einzige Möglichkeit weitere Verluste von Zivilisten auf eigener Seite zu verhindern. Ein Friedensabkommen würde ihrer Meinung nach keinen Frieden, keine Sicherheit und auch keine Gerechtigkeit für beide Seiten bringen. Die Hamas hatte solche Abkommen immer wieder gebrochen. Jetzt solle die Regierung Stärke zeigen, damit der Raketenbeschuss der Spielplätze, Unternehmen und Kindergärten endlich ein Ende habe. Heute ist Samstag. Am Montag endet der vorläufige Waffenstillstand. Wir werden sehen, wie die Regierung sich entscheidet.

Am Donnerstag trafen sich Hanna, Nico und ich, um im „Israel Ministry of Foreigns Affairs“ unsere Studenten Visa zu beantragen. Eine simple verwaltungstechnische Formalität, so dachten wir. Wir betraten den Wolkenkratzer und der Sicherheitsmann am Eingang murmelte etwas Unverständliches, ich hörte immer “Jan, Jan” und fragte mich, ob er meinen Namen raten wolle. Ohne eine Antwort zu erwarten, konnten wir passieren und dann fiel der Groschen. Er wollte wissen, ob wir eine „Gun“, also eine Waffe dabei hätten. Sicherlich wichtig zu wissen, aber auch etwas abstrus zu fragen. Hätte ich wirklich solche Absichten, würde ich bestimmt nicht mit “Ja” antworten.

Wir wurden in den 4. Stock geschickt, vorbei ging es an Restaurants und kleinen Läden, bis wir die Abteilung für Visa-Angelegenheiten erreichten. Ich zog die Nummer 128 und dann fiel mein Blick auf die elektronische Anzeige über einer der Ausgabestellen. Dort stand 67. Das musste ja nichts heißen, 60 Nummern sind schnell geschafft, solange viele Beamte parallel arbeiten und wir ein wenig Geduld hatten. Wir setzten uns und überlegten, was die größte Anzahl an Nummern auf einem deutschen Amt war, die wir jemals bisher überstehen mussten. Wir kamen im Schnitt auf 25 Nummern. Als nach einer halben Stunde Wartezeit erst eineinhalb Nummern überstanden waren, wuchsen unsere Bedenken. Wenn das in dem Tempo weiterginge, würden wir noch knapp 20 Stunden hier sitzen, könnten uns schon mal Essen, ein Zelt und Schlafanzüge besorgen und fragen, wo die Duschen sind.

Ein deutscher Handwerker sprach so laut, als wäre er bei einem Livekonzert. Wir lauschten dem Gespräch und dachten uns Trinkspiele aus, wie das, bei dem man bei jedem Bimmeln für eine neue Nummer ein Bier exen müsse und man am Ende sturzbetrunken am Schalter lallend sein Anliegen vortragen müsse. Wir fragten einen jungen Israeli, ob wir hier einfach nur warten sollen oder uns vielleicht hinten an einem Schalter in seiner Nähe auch anstellen könnten. Er sagte, wir müssten leider warten und gab uns netterweise die Nummer 89, weil er sie nicht mehr benötigte. Jetzt mussten wir es nur noch schaffen, alle mit dieser einen Nummer durchzukommen. Als wir dann endlich nach zweistündigem Warten an der Reihe waren, sagte uns die unfreundlich dreinblickende Dame hinter dem Schalter, wir wären hier falsch. Wir müssen nebenan zu Frau Vicky, die ist für Studenten Visa zuständig. Spätestens jetzt fühlte ich mich wie bei Asterix und Obelix im Irrenhaus, wo sie den Passierschein A38 beantragen sollen.

Nach diversen weiteren Malen, bei denen wir weitergeschickt und an jemanden anderen verwiesen wurden, bekamen wir endlich unser gewünschtes Visum. Ich entschied mich für das „Reentry“ Visum, mit dem ich so oft wie möglich innerhalb der 6 Monate nach Israel ein und wieder ausreisen kann. Man weiß ja nie.

 

Lahmgelegt

10. August 2014

Und dann sowas. Da denkt man über alle möglichen Gefahren nach, denen man sich mit diesem Auslandsaufenthalt aussetzt, aber geht natürlich nicht davon aus, das man nach einer Verfolgungsjagd mit Nico in seinem Treppenhaus die Treppen so unkontrolliert runterläuft, das man plötzlich schreit und auf den Boden fällt. Rechter Fuß extrem umgeknickt, Bänder überdehnt, wahnsinnig geschwollen, komplett blutunterlaufen. Ich verschone euch mit einem Foto. Was jetzt? Den Abend abbrechen und nach Hause? Ja in jedem Fall. Ich also ins Taxi, in die Wohnung, ins Bett, Eis drauf. Mein Mitbewohner guckte sich die Knolle an und sagte, ein Besuch beim Doktor wäre sinnvoll. Wieder ins Taxi und da es nachts war und keine Praxis in der Nähe geöffnet hatte, fuhren wir ins größte Krankenhaus von Tel Aviv. Nach kurzer Anmeldung saß ich dann einige Minuten später schon beim Röntgen und unterhielt mich mit anderen Patienten. Da waren zwei Jungs die gerade aus Gaza wiederkamen, dem einen war ein Koffer auf den Fuß gefallen und er hatte Schmerzen. Er hatte gerade einen seiner Kameraden im Krieg verloren. Ihr könnt euch vorstellen, wie ich mich mir mit meinem „Problem“ danach vorkam. Wobei es ja nun auch keine leichte Stauchung war und mein Fuß aussah, als würde er demnächst abfallen. Seine Schnelldiagnose zu meinem Leiden beruhigte mich jedoch. Er meinte, er im schlimmsten Fall würden sie einen kleinen Schnitt in den Fuß machen um das ganze Blut abzulassen. Dann waren da noch der Zweitbundesligist Spieler mit seinem Kumpel, der in der Clubnacht ausgerutscht und mit dem Rücken in Scherben gelandet war, die sich jetzt in seinen Rücken bohrten. Sein Gesichtsausdruck war jedoch schon durch das bereits wirkende Morphium aufgehellt und er erzählte begeistert von seinem erst eine Woche zurückliegenden Berlinaufenthalt. Das hatte ich jetzt schon ein paar Mal gehört. Berlin, I love Berlin! In der einen Woche hatten mir bestimmt schon fünf Israelis von ihrem kurz zurückliegenden Berlinbesuch berichtet. Ist einfach gerade wahnsinnig populär. Der Doktor schaute sich die Röntgenbilder genau an und sagte ich hätte Glück gehabt, es sei nichts gebrochen. Schonen, hochlegen, Eis drauf, Schmerzmittel. Herrlich. Alles Dinge die man sich bei dem Strandwetter nur wünschen konnte. Aber ich will mich keinesfalls beschweren, nach den Geschichten, die ich im Krankenhaus gehört habe und mit dem Bewusstsein für die Situation in dem Land, ist das natürlich nur eine Lappalie. Bewegen kann ich mich trotzdem nicht und die Katzen nehmen gerade mein Zimmer auseinander. Aber wird schon wieder! Trotz beendetem Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas flogen bis jetzt glücklicherweise noch keine weiteren Raketen auf Tel Aviv, jedoch leider viele auf Israels Süden. Und an dem Erlebten sieht man auch wieder, das wir hier in einer Bubble sind. Tel Aviv, eine große vom Iron Dome geschützte Blase, in der das Nachtleben prall gefüllt weitergeht, die Leute sich ihren Spaß nicht nehmen lassen, viel über Politik diskutieren, aber eben vor allem auch über Alltägliches philosophieren.

08. August 2014

Abwechslungsreich gestaltet sich auch das Praktikum. Am ersten und zweiten Tag war ich noch mit Kundenakquise und Excellistenerstellung beschäftigt, am dritten Tag fand ich mich schon mitten in einem Dreh des Promotionfilms für Veed.me wieder. Das Team hatte einen Spot entwickelt, in dem ein sensibler, etwas schlaksiger Junge auf einen Riesen trifft. Der Junge ein Marketingmanager im Kampf mit der harten Werbebranche, auf der Suche nach einem kostengünstigen und gut gemachten Video, der Riese als Symbol für die widrigen Umstände und zähen Gegner wie teure Produktionsfirmen und anstrengende Verhandlungen. Ein Wrestler aus der IWL (Irsraeli Wrestling League) in der Rolle des Riesen, ein junger Schauspielschulabgänger aus der Schauspielschule Tel Aviv in der Rolle des Managers. Einige Nebenrollen, eine davon durfte ich spielen. Angedacht als Symbol für eine gute Veed.me Videoproduktion, verkörpert durch den National Geographic Filmemacher, der vor nichts zurückschreckt und sich sogar im schlimmsten und gefährlichsten Kriegsgebiet aus dem Hubschrauber abseilt und Aufnahmen schießt. Am Ende sah ich aus wie eine Mischung aus Indian Jones für Arme und einem Wrestler, der keiner war. Der Großteil des Drehs bestand aus Warten, also nutze ich die Zeit um mit dem Prowrestler über seinen Beruf zu sprechen und in meinem neuen Buch „Startup Nation“ zu lesen. Josh, der andere Praktikant, kam irgendwann mit einer aus Amerika importierten Kameradrohne an und machte Luftaufnahmen der ganzen Szenerie. Eine gelungene Abwechslung, aber ich war froh am nächsten Tag wieder ins Büro gehen zu dürfen.

 

Falscher Alarm

07. August 2014

Morgen ist Freitag, also eigentlich Donnerstag, aber der Donnerstag ist der deutsche Freitag, am israelischen Freitag und Samstag ist Wochenende und Sonntag geht die Arbeitswoche wieder los. Und so ist auch die Stimmung im Büro, entspannt und ausgelassen. Es wird viel über die Kuriositäten der verschiedenen Nationen hier gewitzelt, das Hebräisch meiner Chefs mischt sich mit meinem Deutsch und dem amerikanischem Englisch des anderen Praktikanten Josh, der in diesem Moment gerade mit Handy auf Lautsprecher geschaltet, durch das Großraumbüro geht und seelenruhig und selbstbewusst wie die Amis halt sind, vor allen anderen Mitarbeiten sein Privatgespräch durchführt.

Aber eben genau diese Eindrücke machen den Auslandsaufenthalt so intensiv und lassen ihn nicht langweilig werden. Jeder neue Kontakt stößt wieder andere an, Josh und ich waren gestern nach der Arbeit surfen, dabei habe ich Idan kennengelernt: Israeli, Wassersportler und von nun an auch unser Frisör vor Ort.
Die politische Lage hat sich gerade deutlich entspannt, seit wenigen Tagen gibt es einen Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas, der eingehalten wird. Also kein Alarm, obwohl ich mich in der kurzen Phase schon so daran gewöhnt habe, dass ich nachts manchmal wachliege und auf das Aufheulen der Sirenen warte.

Dafür gab es vorgestern an einem israelischen Feiertag eine Terrorwarnung, die dazu führte, dass alle Zugänge nach Tel Aviv abgeriegelt wurden. Ein Mann mit arabischem Akzent hatte bei der Polizei angerufen und gesagt, er würde sich an einem öffentlichen Platz mit einem umgeschnallten Sprengstoffgürtel in die Luft sprengen. Gottseidank ein Fehlalarm. Trotz der ungewöhnlichen Situation fühle ich mich hier sicher, gut aufgehoben und denke, dass ich eine Menge von den Israelis lernen kann.

Max auf der Dachterrasse seiner Wohnung in Tel Aviv

Max auf der Dachterrasse seiner Wohnung in Tel Aviv

Boom!

3. August 2014

Unglaublich in welcher Fülle ich komprimiert neue Erfahrungen mache und Dinge erlebe. Heute ist mein erster Arbeitstag bei dem Onlinevideomarktplatz Veed.me. Die Plattform bringt junge, gut ausgebildete Filmemacher zusammen mit Unternehmen die günstige Promotion-Videos oder Ähnliches zu Marketingzwecken (etc.) brauchen. Meine Aufgabe: ein Raster zu erstellen und zu analysieren für welche Neukunden sich Videos als Mehrwert für ihr Marketing lohnen und diese danach für Veed.me zu gewinnen. Wir sitzen im AOL Accelarator Büro und haben jeder einen kleinen Schreibtisch. Oren, CMO, der mich eingestellt hat, ist gelernter Regisseur und hat das Unternehmen vor ein paar Jahren zusammen mit Yoav gegründet. Nette Chefs, beide Anfang 30 und immer dankbar für unkonventionelle Ideen.

Der Sonnenball leuchtet lichterloh, der Kaffee ist lecker und über cremigen Humus als Aufstrich freut man sich im Moment noch jeden Tag. Die Israelis ziehen sich gerade etwas aus Gaza zurück, dennoch gab’s vor wenigen Stunden „meinen“ dritten Alarm. Genau dann wird mir unmittelbar bewusst, dass man sich in einem Kriegsgebiet befindet. Heute war ich nach der Arbeit mit dem Fahrrad auf dem Weg zum Sport, als die Sirenen ertönten und ich schnell reagieren musste. Neue Situation, weil nicht zu Hause: sofort gestoppt, geschaut wo der nächste Hauseingang samt Treppenhaus ist und rein gerannt. Fahrrad einfach an die Hauswand geschleudert, Tasche am Fahrrad gelassen und einen kleinen Jungen, dessen Mutter genug mit ihrem Baby zu tun hatte, auf ihr Bitte hin die Treppen hochgetragen. Dann BOOM! Nochmal. Stille…und alle sind wieder auf den Straßen zurück. Schon wieder so eine Erfahrung.

Max an seinem Arbeitsplatz bei Veed.me in Tel Aviv

Max an seinem Arbeitsplatz bei Veed.me in Tel Aviv

Der Knall nach der Sirene

2. August 2014

Angekommen in Tel Aviv und bereits die dritte Nacht hinter mir, blicke ich auf spannende Tage zurück. Der erster Eindruck von den Israelis ist sehr positiv: ich begegne offenen, warmherzigen, direkten Menschen – Weltbürger, die schon viel erlebt haben und erleben mussten. Meine WG zusammen mit einem Paar ist gut für den Anfang: Sie ist Deutsche, er Israeli, komme so gleich ins echte Leben hier und werde schnell integriert. Gemeinsame Essen, Diskussionen, echtes WG-Leben. Das Meer ist warm, die Sonne brennt, das Essen ist mediterran und hauptsächlich beeinflusst von der arabischen und italienischen Küche.

Das Stadtbild: sehr interessant, Bauhaus-Architektur gemischt mit alten Häusern, verfallende Gebäude neben Wolkenkratzern, große Boulevards und hübsche, kleine, grüne Straßen von Bäumen umsäumt. Am Ankunftstag hab ich einen Nickerchen gehalten und wurde plötzlich am Nachmittag von den aufheulenden Sirenen aus dem Schlaf gerissen. Sofort schlaftrunken ins Treppenhaus gewankt und dort auf alle anderen Mieter getroffen. Im Handtuch aus der Dusche, ein Paar mit auffällig geröteten Gesichtern, leicht bekleidet, die lesbische Hauseigentümerin mit ihrer Freundin, die zum zusätzlichen Schutz einen Fahrradhelm trägt und ich, kreideweiß, oberkörperfrei in meiner beigen Badehose mit Schlaf in den Augen. 90 sec Zeit bis man sich in Sicherheit gebracht haben muss, weg von den Fenstern, am besten auf dem Boden hockend.

Heute sechs Uhr morgens dann das zweite mal Sirenen und die sich wiederholende Prozedur, bis auf den Unterschied, das der Knall schon kurz nach den Sirenen zu hören war, diese also zu spät kamen. Ansonsten ganz normales Leben hier in Tel Aviv.

Glaube, Hoffnung, Zweifel

1. August 2014

Erwartungsgemäß sollten jetzt die ersten Eindrücke aus Tel Aviv kommen, Beschreibungen der aktuellen Situation vor Ort, Eindrücke der Menschen, das Klima, Essen, Gerüche. Mein Tel Aviv-Aufenthalt fängt jedoch komplett anders an als der von Nico, der seit bereits zwei Wochen vor Ort ist und viele der aktuellen Eskalationen hautnah miterlebt hat. Eine Woche habe ich in Hamburg auf meinen Abflug gewartet, denn mein Flug wurde aufgrund der brisanten politischen Lage – die Hamas hatte eine Rakete in die Nähe des Ben Gurion Flughafens gefeuert – schon zum zweiten Mal annulliert. So habe ich in den letzten Wochen versucht, mir von Hamburg aus ein Bild der Lage zu machen. Dazu habe ich Informationen aus Spiegel online, tagesschau.de, der Seite des Auswärtigen Amtes, der deutschen Botschaft in Tel Aviv und von Israelis vor Ort genutzt und natürlich Nico gefragt. So entstand ein eher erschreckendes Bild der aktuellen Lage und es gab die Unsicherheit, ob ein jetziger Aufenthalt in Tel Aviv zu vertreten und sicher genug ist.

Auffällig war, das Nico vor Ort immer alles als recht entspannt beschrieben hat, die Berichterstattung hier lies mich aber nicht erleichtert auf einen Aufenthalt in Tel Aviv blicken. Auch die Israelis mit denen ich mich vor Ort ausgetauscht habe, waren locker, gut, sie kennen die Situation ja auch seit Jahrzehnten nicht anders und für sie ist es normal, dass es immer wieder Schübe mit stärkeren Gefechten gibt. Meine Gedanken waren gefangen im Zwiespalt zwischen deutscher Berichterstattung und Expertenbefragungen vor Ort, meinen Hamburger Kumpels, Eltern und Freunden und Nico in Tel Aviv.

Zusammenfassend lässt sich sagen, das sich die Experten und Nico eher für einen Tel Aviv Aufenthalt aussprachen, die Medien hier und viele meiner vorsichtigen, bedachten Freunde das Ganze aber kritisch sahen. In Teil 1 meiner Reise war es die Aufgabe, hier eine vernünftige, selbstständige Entscheidung zu treffen. Nachdem die Flüge wieder normal Tel Aviv ansteuerten, entschied ich mich, meine Reise nach Israel mit Easy Jet von Berlin aus anzutreten.

Zwei Flüge wurden aufgrund der Sicherheitslage in Israel annulliert - dann endlich konnte Max nach Tel Aviv reisen

Zwei Flüge wurden aufgrund der Sicherheitslage in Israel annulliert – dann endlich konnte Max nach Tel Aviv reisen