Liebe Trend-Jäger und Medien-Junkies,

habt ihr euch auch schon den ersten Glühwein und eine Tüte heißes Schmalzgebäck auf dem Weihnachtsmarkt gegönnt? Manche Dinge sind in der analogen Version eben doch gar nicht so schlecht… Für Digital-Jünger anbei Tipps zur Adventszeit, für den Wunschzettel und für die freie Zeit zwischen den Jahren.

 

Milka – Digitaler Adventskalender

Ein Adventskalender mit schnöder Schokolade? Das kann ja jeder, dachte sich wohl auch Milka und hat den digitalen Adventskalender entwickelt. Hinter jedem Türchen wartet eine digitale Überraschung. Dafür soll der Kalender mit dem Smartphone gescannt werden und schon kann es losgehen. So ganz ohne Schokolade geht es dann aber doch nicht, denn ein Stückchen befindet sich weiterhin an jedem Tag im Kalender. Ein Glück!

 

Cheerson – Goldene Mini-Drohne

Seid ihr noch auf der Suche nach dem passenden Geschenk? Techies werden sich bestimmt über diese goldene Mini-Drohne der Firma Cheerson freuen. Das 6-Achsen Gyroskopsystem sorgt für eine stabile Fluglage und der mitgelieferte Sender steuert die Drohne auf Befehl nach rechts, links, oben oder unten. Drei verschiedene Fluggeschwindigkeiten sorgen sowohl bei Anfängern als auch bei Profis für den nötigen Spaß. Weiterer Vorteil: Bei einem Preis von 20 Euro wird der eigene Geldbeutel nicht allzu stark beansprucht.

 

Altwork – Arbeiten im Liegen

Wenn Geld keine Rolle spielt, dann ist die neue Working Station von Altwork etwas für den Wunschzettel. Statt ergonomischer Stühle und Gymnastikbälle, wird hier anders gegen Rückenprobleme gekämpft – nämlich im Liegen. Mithilfe von Magneten werden Bildschirm und Tastatur in der richtigen Position fixiert. Insgesamt bietet das System vier Positionen zum Arbeiten an, die per Knopfdruck geändert werden können. Die Altwork Stations sollen zu einem Listenpreis von 5.900 USD ab Mitte 2016 auf den Markt kommen.

 

Emergent VR – Weihnachtsgeschichte in 3D

Weihnachten. Das Fest der Liebe und der Familie. Und meist auch das Fest vieler lustiger, kurioser oder absurder Geschichten. Wie wäre es denn mal mit einer immersiven 3D-Geschichte zum Fest? Das Start-Up Emergent VR entwickelt eine App, die Videos mit sphärischen Photos verbindet und daraus Virtual-Reality-Inhalte erzeugt. Die App erschien Ende November als private Beta-Version und ist zunächst nur auf Android-Geräten verfügbar. Statt auf einen Ring aus mehreren Kameras, der sonst für ähnliche Videos benötigt wird, setzt das System auf nur ein wirkliches Video – der Rest wird aus Standbildern zusammengesetzt. Im Unterschied zu vollwertigen (und teureren) Virtual-Reality-Systemen sind hier deshalb Teile der Szene bewegungslos.

 

Und wer an den Feiertagen nicht weiß wohin mit seiner freien Zeit, dem empfehle ich die Trends des nextMedia.Kompass. Fast 250 spannende Cases lassen das Jahr Revue passieren und zeigen, welche Innovationen in 2015 von Bedeutung waren. Wir sehen uns dann 2016 wieder! In diesem Sinne, ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch!